Wie soll das funktionieren?
Datenbank und Anwendung laufen auf derselben Maschine. Dadurch entfällt der Netzwerkverkehr der Datenbankabfragen: Lexware läuft direkt auf dem Server, nur die Bildausgabe geht zum Arbeitsplatz. Das braucht so wenig Bandbreite, dass es selbst in langsamen Netzwerken und standortübergreifend über Internet funktioniert.
Im Server stecken SSDs – ohne mechanische Teile, ohne Zugriffsverzögerung. Das merkt man bei komplexen Abfragen und beim Programmstart deutlich.
Der Server arbeitet ausschließlich für Lexware. So bleibt die unternehmenskritische Anwendung sauber von allem anderen getrennt: Selbst wenn ein Arbeitsplatz-PC vermüllt oder uralt ist, läuft Lexware davon unberührt – überall gleich schnell.
Updates installieren wir nur einmal statt auf jedem PC. Und wird ein PC getauscht, genügt eine Verknüpfung auf dem Desktop.